reminder – ausstellung und tagung silvretta 2012 – reminder

Noch bis zum 14. Oktober läuft weiterhin die erfolgreiche Sonderausstellung „Letzte Jäger, erste Hirten – Hochalpine Archäologie in der Silvretta“ im Rätischen Museum in Chur. Am kommenden Dienstag 25. September, 20 Uhr, findet dort zudem ein Vortrag zum Ausstellungsthema statt.

Die Begleitpublikation ist im Museum sowie im Buchverlag Südostschweiz erhältlich.


Noch einmal machen wir auch auf die erste Silvretta-historica-Tagung „Von der Wissenschaft zur Gastwirtschaft“ aufmerksam, an der die Forschungsergebnisse und Ziele des Projektes der letzten Jahre präsentiert werden:

28. bis 30. September 2012, Partenen/Montafon – A

Aktuelles Programm

Seit 2010 erforscht das Projekt Silvretta Historica grenzüberschreitend die Geschichte der Silvretta-Region: von der Urgeschichte bis in die Neuzeit, von der Alp- zur Energiewirtschaft, von der Besiedlungsgeschichte zum Tourismus und von der Eiszeit bis zur Klimaerwärmung. Dabei baut das Projekt auf früheren Forschungen insbesondere der Universitäten Zürich und Innsbruck auf.

Von Beginn an wurde der Vermittlung der Forschungsergebnisse an eine interessierte Öffentlichkeit großer Wert beigemessen. Diesem Zweck soll auch ein öffentliches Kolloquium unter dem Titel „Von der Wissenschaft zur Gastwirtschaft“ dienen, das wir vom 28. bis zum 30. September in Partenen, Montafon durchführen werden und zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Das Kolloquium wird öffentliche Vorträge sowie Exkursionen ins Gelände umfassen .

Organisation:
Michael Kasper (Montafoner Museen),
Karsten Lambers (Universität Konstanz),
Thomas Reitmaier (Archäologischer Dienst Graubünden)

Tagungsort: Vallülasaal, Partenen

Anmeldung/Kosten: Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist für den Besuch der Vorträge nicht nötig. Anmeldungen für die beiden Exkursionen bis Donnerstag 27.9.2012 unter info@montafoner-museen.at.

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Über silvretta historica

Ein interdisziplinäres und archäologisches Forschungsprojekt des Archäologischen Dienstes Graubünden sowie der Universität Zürich im Silvrettagebirge zur prähistorischen Besiedlungsgeschichte der Alpen, in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Schweiz, Österreich und Deutschland.
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