der teufel steckt im detail…

nach wie vor sind wir (wieder) am nass-schlämmen von mind. einer halben tonne archäologischer schichten, die wir in säcke verpackt von den relativ kleinen sondierschnitten in der silvretta mit ins tal gebracht haben. mittlerweile haben wir wohl mehr zeit mit diesen proben verbracht als mit den ausgrabungen vor ort… aber der aufwand lohnt sich: viele wichtige kleine und kleinste objekte sind erst beim genauen aussuchen zu sehen. ganz abgesehen von nur mikroskopisch sichtbaren kulturpflanzenfragmenten, die aussagen zur damaligen ernährung und wirtschaftsweise ermöglichen…

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Über silvretta historica

Ein interdisziplinäres und archäologisches Forschungsprojekt des Archäologischen Dienstes Graubünden sowie der Universität Zürich im Silvrettagebirge zur prähistorischen Besiedlungsgeschichte der Alpen, in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Schweiz, Österreich und Deutschland.
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