τυρός

ἐν τῷ ῥά σφι κύκησε γυνὴ ἐϊκυῖα θεῇσιν

οἴνῳ Πραμνείῳ, ἐπὶ δ’ αἴγειον κνῆ τυρὸν

κνήστι χαλκείῃ, ἐπὶ δ’ ἄλφιτα λευκὰ πάλυνε,

πινέμεναι δ’ ἐκέλευσεν, ἐπεί ῥ’ ὥπλισσε κυκειῶ.

(Ὁμήρου, Ἰλιάς, Ῥαψωδία Λ)

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coming soon

Cornelissen, M., Reitmaier, T., Filling the gap: Recent Mesolithic discoveries in the central and south-eastern Swiss Alps, Quaternary International (2016).

 

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Whole mitochondrial DNA sequencing in Alpine populations and the genetic history of the Neolithic Tyrolean Iceman

noch einmal neues zum südtiroler eismandl:

http://www.nature.com/articles/srep18932

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Detection of incomplete enclosures of rectangular shape in remotely sensed images

Eine neue Publikation von I. Zingman, D. Saupe und K. Lambers zu einem sehr innovativen Teilprojekt in der Silvretta ist erschienen.

Den Beitrag gibt’s hier: Zingman_Saupe_Lambers_2015

 

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PNAS

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Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!

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COLLOQUIUM PRAEHISTORICUM, Universität Frankfurt

Dienstag, 12. Januar 2016, 16 Uhr c.t.

Dr. Thomas Reitmaier (Chur):

Richtig alter Käse – Den frühen Alphirten auf der Spur

Goethe-Universität , Frankfurt am Main,

Institut für Archäologische Wissenschaften

Campus Westend, IG-Farbenhaus, Norbert-Wollheim-Platz 1, R 311 (EG)

Nähere Informationen: hier

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happy birthday! 19.9.1991

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moore, käse, schafe, jäger und ein totes murmeltier – XXXIX. international bog exkursion visiting the Silvretta

Diese Galerie enthält 6 Fotos.

Bildergalerie

internationale moorexkursion zu gast in der silvretta

am die. 8. und mi. 9. september ist eine internationale gruppe von botanikern im rahmen der “XXXIX. International Bog Excursion 2015” unter der leitung von prof.  jean nicolas haas und prof. klaus oeggl/institut für botanik, universität innsbruck zu gast im unterengadin. gemeinsam besuchen wir die terrassenlandschaften um ramosch und vna, anschliessend die archäologischen fundstellen und paläoökologisch/palynologisch untersuchten moore im gebiet von ardez bzw. im val tasna und val urschai.

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rechzeitig zur HITZEWELLE …

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HIGH IMPACT – neue publikation!!

Katja Kothieringer, Christoph Walser, Benjamin Dietre, Thomas Reitmaier, Jean Nicolas Haas and Karsten Lambers:

High impact: early pastoralism and environmental Change during the Neolithic and Bronze Age in the Silvretta Alps (Switzerland/Austria) as evidenced by archaeological, palaeoecological and pedological proxies.

Zeitschrift für Geomorphologie, Vol. 59 (2015), Suppl. 2, 177-198.  Stuttgart, June 2015

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die feuerstellen unterm mikroskop! MIKROMORPHOLOGIE…

im vergangenen herbst 2014 konnten kurz vor ende der ausgrabungen in der silvretta an zwei fundstellen mit stechkästen mehrere sedimentproben entnommen werden (leitung: dr. philipp wiemann, uni basel/ADG). ziel der anschliessenden probenanalyse ist eine genauere klärung der schichtgenese, dh. auf welche weise die mit blossem auge kaum trennbaren archäologischen schichten entstanden sind. hier hilft die methode der sog. mikromorphologie – an der universität basel/IPNA wurden die proben vor kurzem in kunstharz eingegossen und zersägt – bereits jetzt sind die bestandteile der sedimente und einzelne schichtgrenzen, aber auch holzkohle und kleinfunde wie knochenfragmente deutlich besser zu sehen. es folgen nun sehr feine dünnschliffe, die unter dem mikroskop untersucht werden und hoffentlich genaueren aufschluss über die jahrtausende alten feuerstellen und archäologischen niveaus geben.

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Von alten Bäumen … und brennenden Bäumen

“… Wurzeln und Stöcke von Wäldern der Vorzeit werden hier und dort im Reusstale aus dem Boden gegraben, und alte Sagen, die unter den Landleuten fortgeerbt wurden, melden, dass, um die Schlupfwinkel der reissenden Tiere zu zerstören, die Vorältern die Wälder angezündet haben. Noch jetzt zünden in dem nachbarlichen Bünden bisweilen Landleute, nicht etwa aus Mutwillen Einzelner, sondern in Folge von Gemeindsbeschlüssen, ganze Wälder an, nicht aus Furcht vor Bären und Wölfen, sondern um durch die Brandasche den Boden der Berghänge zu düngen, und so den Graswuchs und die Weiden zu vermehren…”

Karl Albrecht Kasthofer, 19. Jahrhundert

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Verbrachte Ötzi den Sommer auf der Alm?

portuguese-thatched-raincoatalte fragen rund um den südtiroler eismann aus der kupferzeit werden wieder aufgegriffen

man darf gespannt sein

 

 

 

 

 

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dem alpvieh auf der spur – demnächst mehr!

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Aff?! – Fragmente eines endneolithischen Pavianknochens in der Silvretta!!

Kurz vor dem endgültigen Abschluss der äusserst umfangreichen Schlämmarbeiten der neolithischen Fundstelle Abri Urschai sind zu den ohnehin bereits fantastischen Objekten (Pfeilspitzen, Keramik, Birkenpech, verkohlte Sammelfrüchte etc.) weitere hochinteressante Fundstücke dazu gekommen. Aus den hunderten, z. T. äusserst kleinteilig fragmentierten und zumeist unbestimmbaren Tierknochen konnte neben den üblichen lokalen Wildtieren (Gämse, Murmeltier, Hase etc.) von den Archäozoologen mehrere Knochen eines ausgewachsenen, männlichen Mantelpavians (Papio hamadryas) identifiziert werden. Die gut erhaltenen, nur wenig angekohlten Knochen können aufgrund der Stratigraphie und mehrerer 14C-Daten eindeutig ins 3. Jahrtausend v. Chr. eingeordnet werden. Damit handelt es sich mit grosser Wahrscheinlichkeit um die ältesten und zugleich höchstgelegenen Funde dieser Art in ganz Europa. Völlig unklar ist allerdings bislang, wie das Exemplar der heute praktisch ausschliesslich im nordöstlichen Afrika und der Arabischen Halbinsel vertretenen Pavianart vor knapp 5000 Jahren in die Alpen gekommen ist. Mantelpaviane sind Allesfresser, die an ihren relativ trockenen Lebensraum angepasst sind. Bei der Nahrungssuche sind sie nicht wählerisch: Von Früchten und Kräutern über Wurzeln bis Insekten, Vogeleiern und Wirbeltieren kann alles auf ihrem Speiseplan stehen. Das klimagünstige Unterengadin würde sich somit grundsätzlich als Lebensraum eignen. Wie alle Paviane kommen sie mit relativ niederwertiger Nahrung aus und können etwa eine Zeitlang nur von Gräsern leben. Letzteres spricht dafür, dass urgeschichtliche Hirten das Tier im Sommer mit auf die Weide genommen und möglicherweise am Ende der Saison uns heute unbekannten Gottheiten geopfert und verspeist haben. Erhalten sind nur die fleischarmen Extremitäten – ein Hinweis auf eine rituelle Behandlung in Form eines Brandopfers.

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Von besonderer Bedeutung für die Interpretation des absolut singulären Hochgebirgsfundes scheint weiters die Tatsache, dass Mantelpaviane im Alten Ägypten als heilige Tiere galten. So wurde der Gott Thot manchmal in Paviangestalt dargestellt. Thot war unter anderem der Gott der Wissenschaft und des Mondes, Paviane wurden dementsprechend beim Unterrichten von Schreiberschülern dargestellt. Auch im ägyptischen Totenbuch werden sie erwähnt, sie sitzen am Bug der Todesbarke und der Tote wendet sich an sie und bittet um Gerechtigkeit für sich im Totenreich. Paviane genossen Schutz und wurden nach ihrem Tod sogar mumifiziert.

Denkbar ist nach diesen allersten Informationen also, dass vor knapp 5000 Jahren (Altes Reich) ein lebendes Mantelpavian-Exemplar aus Ägypten über den Mittelmeerraum bis in die Alpen gebracht wurde, etwa im Zuge einer mehrjährigen königlichen Expedition oder als besonderes Gastgeschenk einer ausgedehnten Handels- oder Diplomatenreise – vielleicht im Tausch gegen einheimischen Bergkäse oder Steinbockfleisch. Sobald alle Untersuchungen abgeschlossen sind – noch ausständig sind u.a. aDNA- sowie Isotopen-Analysen – ist eine rasche wissenschaftliche Publikation vorgesehen. Bereits für das kommende Osterwochenende hat Zahi Hawass  seinen Besuch in Graubünden angekündigt, um die zukünftige Zusammenarbeit zu koordinieren.

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hemingway in der silvretta

tolle Dokumentation auf Servus-TV

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Mesolithic on the move…

nachdem wir im letzten sommer auf einer internationalen tagung zum mesolithikum in den alpen einen überlick zu den neu entdeckten fundstellen der letzten 10 jahre im schweizer südostalpenraum geben konnten, haben wir am ende der letzten woche den dazugehörigen artikel für eine sondernummer der renommierten zeitschrift “Quaternary International” eingereicht:

M. Cornelissen/T. Reitmaier, Filling the gap. Recent Mesolithic discoveries in the Swiss Alps (submitted, Feb. 2015).

wir freuen uns also auf die bevorstehende veröffentlichtung der mesolithischen fundstellen in der silvretta – vielen dank an marcel cornelissen für die grosse unterstützung! hup hup!

pfeilspitz

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silvretta

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ein mehrtausendjähriger FINGERABDRUCK?!

ein auf den ersten blick eher unscheinbares, aber hochinteressantes fundobjekt aus der silvretta konnte vor kurzem bei der bearbeitung genauer untersucht werden. es handelt sich um ein nur rund 2.5 cm langes, amorphes, sehr leichtes und dunkles gebilde, das bei den ausgrabungen unter dem im neolithikum (5.-3. jahrtausend v. chr.) genutzten abri urschai (val urschai) im sommer 2012 geborgen wurde. mit grosser wahrscheinlichkeit ist der fund als fragmentiertes stück birkenpech  zu identifzieren – ein destillat aus der baumrinde der birke, das in der urgeschichte als vielseitiger und sehr effizienter allzweckkleber eingesetzt wurde. möglich ist demnach, dass vor ort auf über 2000 m am feuer waffen und werkzeuge repariert oder neu geschäftet wurden – mehrere pfeilspitzen und zerbrochene feuersteingeräte, die aus den jungsteinzeitlichen feuerstellen geborgen wurden, sprechen jedenfalls dafür.

doch damit nicht genug – potzblitz! ein genauer blick auf das objekt offenbart zudem, dass auf der ursprünglich äusserst klebrigen masse ein fingerabdruck über mehrere tausend jahre erhalten geblieben ist! weitere analysen an diesem aufregenden fund werden folgen…

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ausgrabung im fimbertal, sommer 2010

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die ersten fremden – eine archäologische miszelle.

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vor kurzem ist zur neuen dauerausstellung “Ganz Oben” im alpinarium galtür eine begleitpublikation erschienen. in einem kurzen beitrag werden darin auch die archäologischen forschungen der letzten jahre in der silvretta vorgestellt.

dieser beitrag steht hier als download zur verfügung.

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tja, woher kommt nun der silex?

Diese Galerie enthält 2 Fotos.

eine noch unbeantwortete frage im silvrettaprojekt ist jene, woher das rohmaterial der ausgegrabenen steingeräte stammt – vor allem silex/radiolarit, aber auch quarzit/ölquarzit und anderes. die lager-  und abbaustätten dieser lithischen rohstoffe stammen mitunter aus weiter entfernten gebieten ausserhalb der silvretta. gelingt eine … Weiterlesen

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Blick von der Norbertshöhe auf das Unterengadin und die Mottata

Blick von der Norbertshöhe auf das Unterengadin und die Mottata

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Silvretta in der Zeitschrift “Archäologie in Deutschland”

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die schweizer alpsaison: bald unesco-weltkulturerbe?

Der Schweizer Bundesrat hat heute eine Liste von Vorschlägen mit acht Schweizer Kandidaturen für die UNESCO-Listen des immateriellen Kulturerbes gutgeheissen. Der Umgang mit der Lawinengefahr, das Uhrmacherhandwerk, Schweizer Grafikdesign und Typografie, die Schweizer Alpsaison, der Jodel, die Historischen Prozessionen in Mendrisio, das Winzerfest in Vevey und die Basler Fasnacht werden nun schrittweise beim UNESCO-Komitee für das immaterielle Kulturerbe eingereicht. Die erste Kandidatur ist für 2015 geplant.

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(Bild: Keystone)

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Das kulinarische Erbe der Alpen: Urkäse

Material: ARD/ BR / Im vierten und letzten Teil der Dokumentation von Dominik Flammer und Christian Cull steht der Käse im Mittelpunkt: Urkäse – verschiedene Sauermilchkäse – wurden schon zu Keltenzeiten hergestellt. Sie waren lange die wichtigsten Käse im Alpenraum, erst im 20. Jahrhundert drohten sie vollständig zu verschwinden.

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=46792

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impressionen 2007-2012

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Alpine Space Programme – Photo and Artwork competition

das silvrettafoto ist unter den vier gewinnern!!

nähere informationen gibts hier!

 

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vortrag in ftan/unterengadin, die. 30. sept. 2014

Alpine Archäologie in der Silvretta:

„Alte Knochen, Scherben und ein paar Steine.
10’000 Jahre alpine Kulturgeschichte
im Val Tasna und im Val Urschai“

Dienstag, 30. September 2014, 20 Uhr, Schulhaus Ftan (Gemeindesaal) – Ftan

Referat mit Dr. Thomas Reitmaier, Kantonsarchäologe Graubünden.
Moderation Dr. Paul Grimm
Ausklang mit Apero.

Eintritt frei, Kollekte

Ein Anlass zum Jubiläumsjahr “20 Jahre Gemeindebibliothek Ftan”
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herr capsoni, ein musikprofessor aus verona…

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schluss!

geschafft – die archäologischen untersuchungen in der silvretta sind abgeschlossen.

vielen dank an das team von 2014 – dani (dabei bei allen kampagnen seit 2007), christoph, moni und philipp!

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allerletzte untersuchungen in der silvretta

ardez/ftan, val urschai – plan da mattun und abri urschai, letzte tage… 2007-2014.

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silvrettafoto für alpine-space-wettbewerb nominiert

das foto der sog. ältesten schweizer alphütte aus der zeit um 600 v. chr. im fimbertal/silvretta ist nominiert in der kategorie “liveable alpine space” – unterstützt uns im wettwerb auf facebook – foto liken und teilen. vielen dank, tr


our picture of the oldest Swiss alpine hut, dated to 600 BC, in the Val Fenga/Silvretta is nominated in the category “liveable alpine space” – give us your support on facebook – like the pic – and share! thx, tr

https://www.facebook.com/pages/EU-Alpine-Space/360166670675577?fref=photo#!/360166670675577/photos/a.950726241619614.1073741830.360166670675577/950726631619575/?type=3&theater
https://plus.google.com/107653711110742171518/posts#107653711110742171518/posts/LscbWX4ZHwM?pid=6046217631572979938&oid=107653711110742171518

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Alpine Archäologie – ein Wissenschaftsapéro im Oberengadin

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Nach einer Sage soll ein Mann mit einer Geiß in eine Gletscherspalte gefallen sein und als man ihn fand, so soll der Mann ertrunken und in der Ill gelegen sein und die Geiß stand wohlerhalten auf dem Leichnam.

Quelle: Im Sagenwald, Neue Sagen aus Vorarlberg, Richard Beitl, 1953, Nr. 580, S. 304

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Silvretta Historica: Geschichte und Archäologie erleben!

der schnee ist weg – der bergsommer ist da – die ideale gelegenheit, in der silvretta geschichte und archäologie zu erleben und das attraktive touristische angebot im engadin kennenzulernen…

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Informationen zu den einzelnen Wanderungen gibts hier!

Silvretta historica – Kulturgeschichte grenzenlos erforschen und erleben.

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Palaeoecological evidence for Mesolithic to Medieval climatic change and anthropogenic impact on the Alpine flora and vegetation of the Silvretta Massif (Switzerland/Austria)

eine neue gemeinsame publikation zum silvrettaprojekt ist eben erschienen im Quaternary International…

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MESOLIFE 2014

MesoLife International Conference

A Mesolithic Perspective on Alpine and neighbouring territories.

Selva di Cadore (Belluno, Italy), 11th to 14th June 2014.

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Culture, Climate and Environment Interactions at Prehistoric Wetland Sites.

11 – 14 June 2014, University of Bern, Switzerland

 

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Mobilität in den Kulturen der Vorgeschichte, des Altertums und des Mittelalters

Universität Bamberg,

Institut für Archäologie, Denkmalkunde und Kunstgeschichte • Abteilung Archäologische Wissenschaften

Kolloquium anlässlich des Bezugs des neuen Gebäudes der Abteilung Archäologische Wissenschaften

26. bis 28. Juni 2014

 

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ein vortrag im herbstlichen ftan/GR

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silvretta

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worldwideweb – silvretta

silvhist_aufrufe_länder2013hier mal ein auszug aus der blog-statistik: weltweite aufrufe der silvretta-historica-seite im jahr 2013…

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immer noch erhältlich (aber wohl bald vergriffen)

publikation_silvretta_2012Bestellbar im Buchverlag Südostschweiz

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vom befund zur rekonstruktion…

 

 

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druckfrisch – ab sofort erhältlich im buchverlag südostschweiz.
y. alther, vertikal mobil. ein beitrag zum verständnis alpiner wirtschaftsformen in der archäologie.
archäologie graubünden, sonderheft 3 (chur 2014).ISBN-Nr.: 978-3-906064-24-6
Preis: CHF 24.00 / EUR 18.00 (D)

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der teufel steckt im detail…

nach wie vor sind wir (wieder) am nass-schlämmen von mind. einer halben tonne archäologischer schichten, die wir in säcke verpackt von den relativ kleinen sondierschnitten in der silvretta mit ins tal gebracht haben. mittlerweile haben wir wohl mehr zeit mit diesen proben verbracht als mit den ausgrabungen vor ort… aber der aufwand lohnt sich: viele wichtige kleine und kleinste objekte sind erst beim genauen aussuchen zu sehen. ganz abgesehen von nur mikroskopisch sichtbaren kulturpflanzenfragmenten, die aussagen zur damaligen ernährung und wirtschaftsweise ermöglichen…

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vertikal mobil – neue publikation zur alpinen archäologie/alpwirtschaft

Yolanda Alther – Archäologischer Dienst Graubünden

Vertikal Mobil

Ein Beitrag zum Verständnis alpiner Wirtschaftsformen in der Archäologie

Südostschweiz Buchverlag – ISBN-Nr.: 978-3-906064-24-6, CHF 24.00/EUR 18.00

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ausgrabungen in der silvretta – es geht weiter!!!

vorerst mit dem ausschlämmen vieler sedimentproben in malans/GR – und bald auch wieder im gelände…

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Frühes Leben in den Alpen – Neue archäologische Entdeckungen aus Graubünden

Rendez-vous am Mittag, Bündner Naturmuseum Chur:

Frühes Leben in den Alpen – Neue archäologische Entdeckungen aus Graubünden

Vortrag von Dr. Thomas Reitmaier, Archäologischer Dienst Graubünden.

Mittwoch, 12. März, 12.30-13.30

Bündner Naturmuseum, Saal Brandis.

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der milch auf der spur – keramikanalysen in england

vergangene woche waren christoph walser/uni bamberg und thomas reitmaier/archäologischer dienst graubünden für drei tage an der universität york in england, um insgesamt 30 prähistorische keramikfragmente aus alpinen fundstellen graubündens, insbesondere aus der silvretta, analysieren zu lassen. ziel dieser mehrmonatigen untersuchungen ist, den vor jahrtausenden in diesen gefässen aufbewahrten und verarbeiteten inhalt (fleisch? fett? flüssigkeiten wie milch?) zu rekonstruieren und damit grundlegende aussagen zur lebens- und wirtschaftsweise der damaligen menschen möglich zu machen. diese untersuchung von alpinen keramikfragmenten aus dem 3., 2. und 1. jahrtausend v. chr. geschieht in dieser form zum ersten mal überhaupt im europäischen alpenraum.

ein besonderer dank gebührt unseren neuen kooperationspartnern der universität york: dr. oliver craig, dr. francesco carrer und dr. kevin walsh. cheers!

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Pionieri nelle Alpi. Gente di montagna dall’età della Pietra in poi

Eine spannende alpine Vortragsreihe im Museo di Valmaggia, Cevio im Februar/März 2014.

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archäologie in den alpen – ein sommerlicher wissenschaftsapéro

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tierische grenzgänger – und die rindertuberkulose….

Aufgrund neuer Massnahmen gegen die Rindertuberkulose droht dem österreichischen Grenzgebiet das Ende als traditioneller Ort für die Alpsömmerung von Schweizer Vieh.

ein aktueller beitrag in der nzz

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